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Rinderbraten

2013-11-30 10.42.19

Am Besten beim Fleischer kaufen und sich beraten lassen. Dieses Gericht ist super einfach, sieht aber nach viel Arbeit aus. 😉 Das Fleisch in Butterschmalz von alles Seiten scharf anbraten. Die Röstaromen sind wichtig für den Geschmack und gibt eine schöne braune Farbe für die Soße. Dann Lauch, Möhren, Zwiebel, Sellerie, Tomaten, Knoblauch in Stücke schneiden und mit anrösten. Kräuter wie Rosmarin und Salbei hau ich hier auch gleich mit rein. Jetzt duftet es schon super lecker. Mit Rotwein ablöschen und noch einen Moment einköcheln lassen. Dann mit Brühe aufgießen. Ich habe einen Bräter mit Glasdeckel. Deckel drauf und die Temperatur runter drehen und das Ganze mindestens 4-5 Stunden leise vor sich hin kochen lassen.  Man kann sich quasi wieder schlafen legen. Durch den Deckel bei meinem Bräter, tropft die aufsteigende Flüssigkeit wieder auf den Braten, da kann nix anbrennen. Zum Schluss die Bratensoße durch ein Sieb schütten. Ich drücke das weiche Gemüse mit durch, das gibt der Soße noch mehr Geschmack. Vielleicht noch mal Salzen und Pfeffern und eine Prise Zucker, dann Binden, entweder mit einem normalen Soßenbinder oder eben wieder mit Mehl. dazu eine kleine Tasse nehmen und ein paar Esslöffel Wasser rein und ein wenig Mehl (1 Teelöffel), schön verrühren. Es soll wie eine milchige Flüssigkeit aussehen. Mit einem Schneebesen wird dies dann in die kochende Soße gerührt. Bitte schnell und kräftig rühren sonst wird es klumpig. 😉

Fenchel und Aubergine

Fenchel als Antipasti

2014-06-28 13.25.18Das habe ich neu für mich entdeckt. Generell ist Fenchel so als Gemüse zum essen eher Neuland für mich. Fencheltee fand ich aber auch immer schon lecker. Ich habe den Fenchel einfach in längliche Stücke geschnitten. Olivenöl in der Pfanne erhitzen. Fenchel rein und bei mittlerer Hitze braten bis er weich aber noch bissfest ist. Er kann auch ruhig ein bisschen braun werden. Ich gebe außerdem in Scheiben geschnittenen Knoblauch mit rein, aber nicht gleich am Anfang sonst wird er zu braun. Am Schluss mit ein wenig Balsamico ablöschen. Lecker! Unbedingt probieren!

2014-06-28 13.24.59Die gängigen Gemüse wie Champions, Paprika, Aubergine, kann man genauso machen. Bei der Aubergine versuche ich ganz wenig Öl zu nehmen und sie ganz langsam auf kleiner Flamme zu braten, ansonsten wird das einfach nur ein öliger Haufen. 😉

 

Königsberger Klopse

Königsberger Klopse

Die isst JEDER! Ich koche am liebsten Deftiges. Kann auch gerne etwas länger dauern. Dann kann man besonders oft probieren und abschmecken. Ich muss aber immer aufpassen, dass ich nicht vor dem eigentlichen Essen satt bin. 😉 Für die Königsberger kaufst Du Hack. Ob jetzt nur vom Rind oder Gemischt ist nicht so relevant, finde ich. Ist Geschmackssache. Zwiebel klein hacken. Wer sie später in den Klopsen nicht unbedingt merken möchte, kann sie in einer kleinen Pfanne mit wenig Öl andünsten und dann zum Hack geben. Wenn das nicht stört, der lässt sie roh. So mach ich das. Außerdem kann man noch klein zerhackte Sardellen dazu geben, auch reine Geschmackssache. Sardellen kann man übrigens bei sehr vielen Gerichten als natürlichen Geschmacksverstärker nehmen. Wenn Du Zwiebeln andünstest, einfach ein paar klitzekleine Stücken mit hinein. Keine Angst, das wird nicht fischig!

Nun das Hack mit Zwiebeln und Sardellen, Salz, Pfeffer, Paprika, etwas Senf gut durchkneten und Klopse formen. Wie groß, ist jedem selbst überlassen. Zwischendurch habe ich schon einen großen Topf Wasser aufgesetzt. In das Wasser kommen Salz, Pfeffer, Brühe, ein oder zwei Lorbeerblätter, eine große Zwiebel. Das lasse ich ein bisschen vor sich hin köcheln. Dann kommen die Klopse hinein um müssen ca 20 Minuten auf kleiner Flamme garen, Wenn sie gut sind schwimmen sie oben, wie das auch bei Kartoffelklößen der Fall ist.

Die Soße

Die Soße wird aus eine klassischen Mehlschwitze gemacht. Da haben die meisten Schiss vor. Wenn man das ein paar Mal gemacht hat, dann bekommt man aber ein Gefühl dafür. Ich kann leider keine genauen Mengenangaben machen, weil ich das immer Freestyle mache. Es kommt auch immer darauf an, wie viele Esser es gibt und wie viel Soße gebraucht wird. Die Brühe von den Klopsen durch ein Sieb in eine Kanne auffangen. Butter (2-3 Esslöffel) in einem Topf erhitzen. Nimm gleich einen größeren, später kommen die Klopse ja auch noch mit hinein. Die Butter nicht brutzeln lassen, vom Herd nehmen und unter rühren ein paar Esslöffel Mehl hinein streuen. Mit einem Schneebesen immer rühren. rühren, rühren. Es sollte reichen, wenn Butter und Mehl eine dicke Masse ergeben. Dann die Brühe Schluckweise dazu geben. Rühren, Rühren, Rühren, solange bis Dir die Konsistenz der Soße gefällt. Wer die Farbe der Soße nicht mag, der gebe etwas Milch dazu, dann wird sie weißer. Jetzt abschmecken! Sie Soße sollte einen süß/sauren Geschmack bekommen. Also, das kann alles rein, aber bitte in kleinen Mengen und immer wieder probieren. 😉 Ein wenig Essig, gerne auch Zitrone, Zucker! Worcester Sauce geht immer, vielleicht noch mal Salz und Pfeffer. Zum Schluss kommen Kapern hinein. Da diese salzig sind, würde ich vorher mit dem Salz etwas aufpassen. Die Flüssigkeit aus dem Kapern Glas kann man auch wunderbar zum abschmecken nehmen. FERTIG! Dazu passen Salz- oder Pellkartoffeln oder auch ein Kartoffelgratin, wie auf meinem Foto. das Gemüse ist einfach nur gedünstet.

Bäume im Topf

Eigentlich esse ich nicht so gerne Äpfel, aber seit dem es den Pink Lady gibt, ist das wieder häufiger der Fall. Aus Spaß an der Freude habe ich versucht ein Pflänzchen aus einem Kern zu ziehen. Laut Internet soll man dem Kern zunächst vorgaukeln, dass es Winter ist, damit  er überhaupt anfängt zu keimen. Ich habe also ein paar Kerne gewaschen abgetrocknet und sie in eine kleine Tupperdose auf feuchte Wattepads gelegt. Das Ganze verschließen und ab in den Kühlschrank. Ich habe sie dort ca eine Woche gelagert, die Angaben darüber variieren aber im www.

Mein Ergebnis, kann sich doch sehen lassen, auch wenn dieses Bäumchen wohl nie Äpfel haben wird.

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Vor lauter Freude habe ich es gleich noch mal mit einen Zitronenkern versucht. Den kann man aber gleich ca 1 cm in die Erde legen, Folie drauf, kleine Löcher rein, feucht halten, Warten…  Voilá

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selbst gebacken

Wir essen ziemlich viel Brot, den was gibt es leckeres als frisches Brot mit Leberwurst, Putenbrust, Käse oder einfach nur Tomate mit Salz und viel Pfeffer! Und da nicht jeder Bäcker wirklich leckeres Vollkornbrot backt, besonders vorzugsweise ohne Weizen, wollte ich es selbst probieren. Im Internet gibt es Millionen von Rezepten, mit und ohne Hefe, mit Natron oder Backpulver, oder, oder, oder.. Ich habe es mit und ohne diese Zutaten ausprobiert, habe aber immer nur die hälfte der Zutaten genommen, die im jeweiligen Rezept standen, da sonst immer gleich so große Brotleibe raus kamen, damit hätte man die ganze Nachbarschaft versorgen können. Ich habe immer viele Körner rein getan. Sesam, Kürbiskern auch mal Nüsse. Da sind der Fantasie eigentlich keine Grenzen gesetzt. Runter gebrochen muss ich aber folgendes sagen: Bäcker müssen da noch irgendwas rein tun, wovon wir nichts wissen. Nach all meinen Backversuchen, hat es nie wirklich so gut geschmeckt dass, uns das vom Hocker gehauen hat. Dafür gibt es nur zwei Gründe, entweder A, wie eben genannt. Ich hatte immer das Gefühl, irgendwas fehlt. Vielleicht sind wir in dieser Geschmacksrichtung auch einfach total verhunzt.

Oder B, ich habe mich einfach zu dämlich angestellt. 😉

Hier mal meine Ergebnisse:

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Brötchen aus Weizenmehl. (die waren gar nicht so schlecht)

2013-11-24 14.54.24 2013-11-03 18.43.31

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Garten ohne Garten

Ja, das geht und sogar ziemlich gut. Und ich habe überhaupt gar keine Ahnung vom gärtnern, aber immer schon Lust dazu gehabt. Man kann tatsächlich einfach alles in Töpfen ziehen. Das man nicht so viel erntet, um sich damit auf den Markt zu stellen, versteht sich von selbst. Hier geht um Spaß an der Freude. Und hier und da mal ein Gericht mit dem eigenen Gemüse. Großartig und man weiß, womit die Pflanze groß geworden ist. Quasi alles Bio! Google war mein ständiger Begleiter. Man nehme eine paar Töpfe und stellen die Terrasse oder gerne auch den Balkon damit zu. 😉 Ich hatte mich für folgende Gemüse entschieden und habe auch überall etwas ernten können.: Gurken, Bohnen, Zucchini, Wein, Paprika, grüner Salat. Außerdem diverse Kräuter. Ich habe dazu kleine Bio-Pflänzchen gekauft und in Bio-Erde eingepflanzt oder Samen. Ab und zu düngen und nicht vergessen mit den Pflänzchen zu sprechen. 😉

Gurke

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Gurke

Das war ein veredeltes Pflänzchen und wuchs ganz prächtig. Da dies auch eine rankende Pflanze ist, hab ich ihr ein wenig Halt hat gegeben durch einen einfachen Drahtbügel. Im Gewächshaus werden sie ja hoch gebunden. Ich habe 4 Gurken geerntet.

Grüne Bohnen (aus Samen gezogen, so wie es auf der Packung steht)

Grüne Bohnen
Grüne Bohnen

Hier war die Ernte nicht sooo üppig. Wir waren zwischendurch im Urlaub, da gab`s wohl nicht ganz so viel Regen.. ups. Die, die wir gegessen haben schmeckten aber schön süß.

 Tomaten

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Tomaten, noch grün 😉

Na, die gehen ja immer und wir haben sehr viele geerntet. Man sollte sich aber mal belesen, was es so für Sorten gibt. Das sind nämlich so ca 5 Millionen. Die, die wir hatten.. . ich weiß leider nicht mal mehr den Namen, war nicht so lecker, wie erwartet. Nicht vergessen die Tomaten-pflanzen auszugeizen. Das heißt Zwischentriebe abknipsen. damit die Energie der Pflanze in die Früchte geht.

Rosenkohl (aus Samen gezogen, so wie es auf der Packung steht)

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Rosenkohl mit Kohlraupe

Der wurde leider von Kohlraupen nieder gemacht. Hier oben ein Suchbild dazu. Finde die Raupe! 😉 Ich habe ewig gebraucht zu erkennen, wer da eigentlich so großen Hunger hat. Die Pflanze sah dann bald so aus:

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Rosenkohl ohne satter Kohlraupe

Gegen die Viecher kann man so gut wie nix machen, wenn man nicht unbedingt die Chemie-keule einsetzen möchte.

Möhren (auch aus Samen)

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Möhren

Die waren lustig.. Ich hatte Samen, wo die Möhre klein und kugelig wächst, da mein Keramik-topf nicht ganz so tief war. Ansonsten, etwas blässlich vielleicht, aber vom Geschmack ganz gut.

Wein

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Wein mit Traube

Den Weinstock habe in einer bekannten Gärtnerei gekauft. Eine Traube gab´s. Ich hatte aber auch keine Blätter entfernt, deshalb reichte die Kraft der jungen Pflanze wohl nicht für mehr. Leider hat der Wein jetzt im Frühjahr nicht wieder ausgetrieben. Keine Ahnung warum.. Schade!

 Kohlrabi

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Kohlrabi

Ich hatte mich im letzten Jahr schon daran versucht, war aber von der Zeit her zu spät. Diese Jahr also schlauer und ich habe die Samen bereits im April im Wohnzimmer gesät. Mittlerweile sieht er so aus:

2014-07-09 10.09.07Und so sieht er heute aus.

Salat

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Pflücksalat in Harmonie mit glatter Petersilie

Darf nicht fehlen. Es gibt nichts, was einfacher ist. Samen aussähen, ab und zu gießen, falls das der Regen nicht erledigt. Ernten!

Süßkartoffeln

2014-07-09 10.09.31Dazu habe ich einfache ein gekaufte Süßkartoffel keimen lassen und diese dann in einen großen und tiefen Topf gesteckt so, dass das Pflänzchen raus guckt. Ich muss nur noch mal recherchieren, wann man die Kartoffeln ausbuddeln kann. 😉

Hot Mamas No. 15 Yellow Habanero – scharfe Soße

Hot-Mamas-No.-15-Yellow-Habanero---scharfe-SoßeNeulich in der Metro auf einem schönen großen Stand gesehen. Sah irgendwie verlockend aus und ich musste zuschlagen 🙂

Insgesamt eine sehr scharfe Soße, die aber eigentlich keinen wirklichen Eigengeschmack hat. Also im Vergleich zu z.B. Tabasco ist die Sauce um Welten schärfer – ohne den typischen Tabasco-Geschmack.

Zuerst fand ich es etwas langweilig, weil ich mir eben einen Geschmack erhofft habe. Mittlerweile ist das aber einer der größten Vorteile der Sauce – wir benutzen sie zu sehr vielen Gerichten.

Dosierungsmenge

Also mit einem halb vollen Teelöffel bekommt man einen Topc Chili con Carne angenehm scharf gewürzt. Je nach Tagesform kann man auch etwas mehr nehmen, teilweise mache ich mir dann noch einen halben Teelöffel auf einen Teller Suppe oder sonst ins Essen.

Fazit: fetzt!

Insgesamt aber echt Vorsicht: das Zeug ist wirklich höllisch scharf. Es ist undenkbar das als Ketchupersatz zum Grillen  zu nehmen (so war es eigentlich geplant) – dafür ist es wirklich deutlich zu scharf. Sonst aber lecker als Würzmittel für alles mögliche. Von Suppen über Eintöpfe oder sonstige selbstgemachte Saucen, die in wenig Pep brauchen.

Hab es auch schon im Rewe gesehen, sonst aber eben Metro.