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Bratkartoffeln


Die Zutaten für Bratkartoffeln und die Vorbereitung

Bratkartoffeln sind ein klassisches Gericht, das einfach zuzubereiten ist und immer gut schmeckt. Hier sind die Zutaten, die du für leckere Bratkartoffeln benötigst, sowie eine Schritt-für-Schritt Anleitung zur Vorbereitung der Kartoffeln.

Zutatenliste für Bratkartoffeln:

  • 1 kg festkochende Kartoffeln
  • 1 Zwiebel
  • 3 EL Öl
  • Salz und Pfeffer
  • Petersilie zum Garnieren

Die Wahl der Kartoffelsorte ist entscheidend für das Gelingen von Bratkartoffeln. Festkochende Kartoffeln eignen sich am besten, da sie beim Braten nicht auseinanderfallen. Die Zwiebel verleiht den Bratkartoffeln eine aromatische Note, während das Öl für die knusprige Textur sorgt. Salz und Pfeffer dürfen natürlich auch nicht fehlen, um den Geschmack abzurunden. Petersilie dient als hübsche Garnitur und verleiht den Bratkartoffeln eine frische Note.

Schritt-für-Schritt Anleitung zur Vorbereitung der Kartoffeln:

  1. Die Kartoffeln gründlich waschen und schälen.
  2. Die geschälten Kartoffeln in gleichmäßige Würfel schneiden.
  3. Die Zwiebel schälen und fein hacken.
  4. In einer Pfanne das Öl erhitzen.
  5. Die Kartoffelwürfel und die gehackte Zwiebel in die Pfanne geben und bei mittlerer Hitze braten.
  6. Die Bratkartoffeln regelmäßig wenden, damit sie von allen Seiten knusprig werden.
  7. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  8. Die Bratkartoffeln auf einem Teller anrichten und mit Petersilie garnieren.

Mit dieser einfachen Anleitung gelingen dir garantiert perfekte Bratkartoffeln, die deine Familie und Freunde begeistern werden. Jetzt kannst du dich auf Teil 2 freuen, in dem es um das Braten der Kartoffeln geht.

Das Braten der Kartoffeln

Nachdem die Kartoffeln vorbereitet sind, ist es Zeit, sie zu braten. Hier sind einige Tipps und Tricks, um sicherzustellen, dass deine Bratkartoffeln perfekt werden:

  • Richtige Pfanne wählen: Verwende am besten eine beschichtete Pfanne, um sicherzustellen, dass die Kartoffeln nicht anhaften. Alternativ kannst du auch eine gusseiserne Pfanne verwenden, um eine schöne Kruste zu bekommen.
  • Richtige Hitze: Erhitze die Pfanne auf mittlere Hitze, bevor du die Kartoffeln hinzugibst. Zu hohe Hitze kann dazu führen, dass die Kartoffeln verbrennen, während zu niedrige Hitze dazu führen kann, dass sie labbrig werden.
  • Rühren: Rühre die Kartoffeln gelegentlich um, um sicherzustellen, dass sie gleichmäßig braten. Vermeide es, die Kartoffeln zu oft zu bewegen, da sie sonst nicht knusprig werden.
  • Geduld haben: Lass die Kartoffeln in Ruhe braten, um eine schöne goldene Kruste zu bekommen. Es kann einige Zeit dauern, aber es lohnt sich!
  • Gewürze hinzufügen: Wenn die Kartoffeln fast fertig sind, kannst du noch Gewürze wie Paprika, Knoblauchpulver oder frische Kräuter hinzufügen, um den Geschmack zu intensivieren.

Wenn du diese Tipps befolgst, wirst du sicherlich perfekt gebratene Bratkartoffeln zubereiten können. Aber wie kannst du sicherstellen, dass sie schön knusprig werden? Hier sind einige weitere Tricks:

  • Richtig schneiden: Achte darauf, die Kartoffeln in gleichmäßige Stücke zu schneiden, damit sie gleichmäßig braten. Zu große Stücke können dazu führen, dass sie innen noch roh sind, während zu kleine Stücke schnell verbrennen können.
  • Richtige Menge Öl verwenden: Verwende nicht zu viel Öl, da die Kartoffeln sonst zu fettig werden. Aber auch nicht zu wenig, da sie dann trocken und nicht knusprig werden.
  • Nicht zu oft umrühren: Wie bereits erwähnt, ist es wichtig, die Kartoffeln nicht zu oft umzurühren, um eine schöne Kruste zu bekommen. Lass sie also in Ruhe braten und wende sie nur gelegentlich.
  • Die richtige Bratzeit: Brate die Kartoffeln solange, bis sie goldbraun und knusprig sind. Dies kann je nach Herd und Pfanne variieren, also probiere dich am besten aus.

Mit diesen Tricks und Tipps solltest du in der Lage sein, perfekt gebratene und schön knusprige Bratkartoffeln zuzubereiten. Jetzt kannst du dich darauf freuen, deine köstlichen Kartoffeln zu servieren!

Serviervorschläge und Variationen

Nachdem die Bratkartoffeln perfekt gebraten sind, ist es Zeit, sie zu servieren und zu genießen. Hier sind einige Ideen für Beilagen, die hervorragend zu den Bratkartoffeln passen, sowie verschiedene Variationen, um Abwechslung auf den Teller zu bringen.

Serviervorschläge:

  • 1. Salat: Ein frischer gemischter Salat mit einem leichten Dressing ist eine ideale Beilage zu den Bratkartoffeln. Der knackige Salat bildet einen schönen Kontrast zur knusprigen Textur der Kartoffeln.
  • 2. Gebratenes Gemüse: Eine bunte Mischung aus gebratenem Gemüse wie Paprika, Zucchini und Tomaten ergänzt die Bratkartoffeln perfekt. Das Gemüse bringt zusätzliche Aromen und Vitamine auf den Teller.
  • 3. Fleischgerichte: Bratkartoffeln passen hervorragend zu verschiedenen Fleischgerichten wie Schnitzel, Bratwurst oder gegrilltem Hähnchen. Die Kombination aus knusprigen Kartoffeln und saftigem Fleisch ist einfach unschlagbar.

Variationen von Bratkartoffeln:

  • 1. Gewürzvariationen: Experimentieren Sie mit verschiedenen Gewürzen, um den Bratkartoffeln unterschiedliche Geschmacksrichtungen zu verleihen. Von klassischem Rosmarin und Thymian bis hin zu exotischen Gewürzmischungen ist alles erlaubt.
  • 2. Vegetarische Variationen: Für eine vegetarische Variante können Sie die Bratkartoffeln mit Pilzen, Spinat oder Käse verfeinern. Diese Zutaten bringen zusätzliche Aromen und Nährstoffe in das Gericht.
  • 3. Süße Variationen: Bratkartoffeln müssen nicht immer herzhaft sein. Probieren Sie doch einmal süße Variationen mit Äpfeln, Zimt und Honig. Diese süßen Bratkartoffeln eignen sich hervorragend als Dessert oder Snack.

Mit diesen Serviervorschlägen und Variationen können Sie Ihre Bratkartoffeln immer wieder neu interpretieren und für Abwechslung auf dem Speiseplan sorgen. Guten Appetit!

Persönliche Note

Persönliche Note zum Rezept Kartoffelgerichte

Liebe Leser,

heute möchten wir euch unser Lieblingsrezept für Bratkartoffeln verraten. Diese knusprigen Kartoffelscheiben sind einfach ein Traum und erinnern uns immer an gemütliche Sonntage bei Oma. Die Zubereitung ist kinderleicht und das Ergebnis einfach köstlich.

“Bratkartoffeln sind wie eine Umarmung auf dem Teller.” – Unbekannt

Also schnappt euch ein paar Kartoffeln, schwingt die Pfanne und lasst euch von dem herrlichen Duft verführen. Wir sind uns sicher, dass auch ihr von diesem einfachen, aber köstlichen Gericht begeistert sein werdet.

Lasst es euch schmecken!

Kristin und Jens

Kartoffelsalat


Die Zutaten für Kartoffelsalat und die Zubereitung der Kartoffeln

Bevor wir mit der Zubereitung unseres köstlichen Kartoffelsalats beginnen, ist es wichtig, die richtigen Zutaten bereitzustellen und die Kartoffeln perfekt vorzubereiten. In diesem Abschnitt werde ich Ihnen eine detaillierte Anleitung geben, wie Sie die Kartoffeln für unseren Salat vorbereiten können.

Liste der Zutaten, die benötigt werden:

  • 1 kg festkochende Kartoffeln
  • 1 Zwiebel
  • 4 Esslöffel Essig
  • 6 Esslöffel Öl
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack
  • 1 Teelöffel Senf
  • 1 Bund frische Petersilie

Die Zutaten für unseren Kartoffelsalat sind einfach und leicht zu finden. Stellen Sie sicher, dass Sie frische Kartoffeln verwenden, um den besten Geschmack zu erzielen. Die Zwiebel und die Petersilie werden dem Salat eine angenehme Würze verleihen, während der Essig und der Senf für die perfekte Balance zwischen Säure und Schärfe sorgen.

Schritte zur Zubereitung der Kartoffeln für den Salat:

  1. Die Kartoffeln gründlich waschen und in einem Topf mit Wasser zum Kochen bringen.
  2. Nachdem die Kartoffeln weich gekocht sind, abgießen und abkühlen lassen.
  3. Die abgekühlten Kartoffeln schälen und in Scheiben schneiden.
  4. Die Zwiebel fein hacken und die Petersilie grob hacken.
  5. In einer großen Schüssel die Kartoffelscheiben, Zwiebel und Petersilie vermengen.

Die Zubereitung der Kartoffeln für unseren Kartoffelsalat ist der erste Schritt zu einem köstlichen Gericht, das Ihre Familie und Freunde lieben werden. Stellen Sie sicher, dass die Kartoffeln gleichmäßig geschnitten sind, damit sie sich gut mit der Marinade vermischen können. Nun sind Sie bereit, die Marinade zuzubereiten und den Salat fertigzustellen.

Die Zubereitung der Marinade und das Mischen des Salats

Jetzt, da die Kartoffeln perfekt gekocht sind, ist es an der Zeit, die köstliche Marinade für den Kartoffelsalat zuzubereiten. Die Marinade ist das Geheimnis, das diesem klassischen Gericht seinen unverwechselbaren Geschmack verleiht.

Anleitung zur Herstellung der Marinade für den Kartoffelsalat

  • 1/2 Tasse Olivenöl
  • 3 Esslöffel Weißweinessig
  • 1 Teelöffel Dijon-Senf
  • 1 Teelöffel Honig
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack

Um die Marinade zuzubereiten, geben Sie das Olivenöl, den Weißweinessig, den Dijon-Senf und den Honig in eine kleine Schüssel. Mit einem Schneebesen gut vermischen, bis alle Zutaten gleichmäßig verteilt sind. Fügen Sie dann Salz und Pfeffer nach Ihrem Geschmack hinzu und rühren Sie erneut um.

Mischen der Kartoffeln mit der Marinade und anderen Zutaten

Nachdem die Marinade zubereitet ist, ist es an der Zeit, die Kartoffeln damit zu vermischen. Gießen Sie die Marinade über die abgekühlten Kartoffeln in der großen Schüssel und rühren Sie vorsichtig um, bis alle Kartoffelstücke gleichmäßig mit der Marinade bedeckt sind.

Fügen Sie dann die gehackten Frühlingszwiebeln, die gewürfelte Gurke und die Petersilie hinzu. Diese Zutaten verleihen dem Kartoffelsalat nicht nur Farbe und Frische, sondern auch zusätzlichen Geschmack und Textur.

Um sicherzustellen, dass alle Aromen gut miteinander vermischt sind, decken Sie die Schüssel mit Frischhaltefolie ab und stellen Sie sie für mindestens eine Stunde in den Kühlschrank. Dadurch können sich die Aromen voll entfalten und der Salat wird noch köstlicher.

Tipps zur richtigen Konsistenz und Geschmack des Salats

  • Probieren Sie den Salat, bevor Sie ihn servieren, und passen Sie die Gewürze nach Bedarf an.
  • Falls der Salat zu trocken ist, fügen Sie etwas mehr Olivenöl hinzu, um die Konsistenz zu verbessern.
  • Wenn Sie es etwas cremiger mögen, können Sie auch einen Esslöffel griechischen Joghurt unterrühren.

Denken Sie daran, dass der Kartoffelsalat am besten schmeckt, wenn er gut gekühlt serviert wird. Genießen Sie ihn als Beilage zu gegrilltem Fleisch oder einfach als leichte Mahlzeit an einem warmen Sommertag.

Serviervorschläge und Variationen des Kartoffelsalats

Nachdem du deinen köstlichen Kartoffelsalat zubereitet hast, ist es an der Zeit, ihn zu servieren und vielleicht sogar ein paar Variationen auszuprobieren, um ihn noch interessanter zu machen. Hier sind einige Ideen und Vorschläge, wie du deinen Kartoffelsalat präsentieren und genießen kannst:

Ideen zur Präsentation und Servieren des Kartoffelsalats

  • Buffet-Style: Wenn du eine Party oder ein BBQ veranstaltest, kannst du den Kartoffelsalat in einer großen Schüssel auf dem Buffet platzieren, damit sich deine Gäste selbst bedienen können.
  • Einzelservierungen: Für eine elegantere Präsentation kannst du den Kartoffelsalat in kleinen Gläsern oder Schälchen anrichten und mit frischen Kräutern oder einer Scheibe Zitrone garnieren.
  • Picknick-Perfekt: Packe den Kartoffelsalat in luftdichte Behälter und nimm ihn mit zum Picknick im Park oder an den Strand. Er ist ein perfekter Begleiter für ein entspanntes Essen im Freien.

Vorschläge für Variationen des Kartoffelsalats

  • Griechischer Stil: Füge dem Kartoffelsalat gehackte schwarze Oliven, Feta-Käse und frische Gurken hinzu, um ihm einen mediterranen Touch zu verleihen.
  • Süß und Pikant: Experimentiere mit einer süß-pikanten Marinade, die Honig, Senf und Paprikapulver enthält. Diese Kombination verleiht dem Kartoffelsalat eine interessante Geschmacksrichtung.
  • Veganer Genuss: Ersetze die Mayonnaise in deinem Kartoffelsalat durch eine vegane Alternative wie Cashew-Creme oder Soja-Joghurt, um eine gesündere und tierfreundliche Version des Klassikers zu kreieren.

Es gibt unendlich viele Möglichkeiten, deinen Kartoffelsalat zu variieren und anzupassen, um ihn zu einem einzigartigen und persönlichen Gericht zu machen. Probiere verschiedene Zutaten, Gewürze und Zubereitungsmethoden aus, um deinen perfekten Kartoffelsalat zu finden. Wir hoffen, dass dir dieses Rezept inspiriert hat, kreativ zu werden und deine eigenen kulinarischen Meisterwerke zu schaffen. Guten Appetit!

Persönliche Note

Persönliche Note zum Rezept Kartoffelgerichte

Liebe Leser,

heute möchten wir euch unser liebstes Rezept für Kartoffelsalat verraten. Dieser Salat ist für uns ein echter Klassiker und erinnert uns immer an gemütliche Sommerabende im Garten. Die Kombination aus zarten Kartoffeln, knackigem Gemüse und einer cremigen Dressing ist einfach unschlagbar!

Ein Zitat, das uns immer wieder inspiriert, wenn wir in der Küche stehen, lautet: “Gutes Essen ist wie Balsam für die Seele.” Und genau das ist dieser Kartoffelsalat für uns – ein Seelentröster, der uns glücklich macht.

Also traut euch und probiert unser Rezept aus! Es ist einfach zuzubereiten und schmeckt einfach köstlich. Lasst euch von dem Geschmack verzaubern und genießt den Sommer mit jedem Bissen.

Viel Spaß beim Nachkochen!

Kristin und Jens

Bierdosenhähnchen im Gasgrill

Heute wollten wir mal wieder eins der einfachsten Rezepte machen – ein Hähnchen im Gasgrill. Die Idee ist es, einfach ein komplettes Hähnchen zu kaufen, es zu waschen und auf die Haut etwas Gewürze anzubringen. Dann wird dem Hähnchen eine Bierdose (oder ein Glas…) an Flüssigkeit untergestellt und es wird in den Grill gestellt.

Das Hähnchen

als Hähnchen nehmen wir immer irgendein fertig abgepacktes und vakuumiertes Hähnchen. Aldi hat die meist vorrätig. Die haben so 1,8kg, das ist perfekt für 2 Personen.

Bierdosenhähnchen im Gasgrill Weber Summit E470
Bierdosenhähnchen im Gasgrill Weber Summit E470
Bierdosenhähnchen im Gasgrill Weber Summit E470
Bierdosenhähnchen im Gasgrill Weber Summit E470

Die Gewürze

Nach dem Waschen des Hähnchens sollte man es Salzen, Pfeffern und evtl. noch etwas Paprika, Knoblauch usw. draufstreuen. Im Endeffekt ist das nicht so entscheidend, oft nehmen wir Hähnchengewürz aus dem Streuer, mal auch Knoblauchpulver, mal gar nichts, mal noch Kräuter – eigentlich nicht so wichtig. Bis auf Salz und Pfeffer, das fanden wir immer wichtig.

Die Bierdose ist keine Dose sondern ein Glas

Naja, eine Bierdose nehmen wir nie – keine Lust dass sich Farbe ablöst und die Dämpfe in das Fleisch ziehen. Also nehmen wir ein Glas, so ein Marmeladenglas und füllen es zur Hälfte mit Bier. Normales Bier, Schwarzbier, oder auch Wasser mit Kräuter, geht alles. Am besten einfach irgendein Bier.

Der Grill

Wir haben einen Weber Summit E470 – Gasgrill. Den heizen wir auf etwa 200 Grad. Auch nicht so entscheidend, zwischen 180 und 230 Grad ist das ok. Heißer verbrennt die Haut. Viele essen ja die Haut sowieso nicht, ich liiiiebe sie 🙂

Holzchips im Gasgrill Smokerbereich
Holzchips im Gasgrill Smokerbereich

Sehr lecker sind noch so Holzchips, die man “smoked” – das gibt einen zusätzlichen Geschmack. Dazu weicht man die Holzchips ca. 30 Minuten in Wasser ein und legt sie dann in die Smokerzone. Bei einem Gasgrill wohl in Alufolie und dann direkt auf die Kohle. Oder gleich direkt auf die Kohle, haben wir auch schon mal gemacht.

Aber geht auch ohne Holzchips wunderbar, wer keine hat – nicht entscheidend.

 

 

 

 

Dann geht’s weiter, das Hähnchen direkt in die Mitte auf indirekter Hitze. Anbei meine Temparatureinstellungen für etwa 200 Grad im Weber Summit:

Weber Summit E470 auf 200 Grad
Weber Summit E470 auf 200 Grad
Weber Summit E470 auf 200 Grad
Weber Summit E470 auf 200 Grad

 

 

 

 

 

 

Das Hähnchen wird dann ca. eine Stunde im Grill gelassen. Super ist hierbei, dass das alles sehr entspannt ist. Es kommt nicht auf die Minuten an. Sogar nicht auf 10 Minuten 🙂

 Beilagen

Wir essen meist Pommes oder Kartoffelsalat dazu. Heute gab es grünen Salat. Auch Krautsalat passt gut, durchaus mal den fertigen vom Discounter.

So in etwa sieht es dann fertig aus – hier mit dem Thermometer. Es sollte  schon über 75 Grad haben, gemessen an der dicksten Stelle im Schenkel. Ohne den Knochen zu berühren. 1,8kg brauchen bei 200 Grad etwa 1 Stunde. Ich gehe bei der Temperatur übrigens noch deutlich drüber, nicht selten hat es ca. 85 Grad. Macht mir bei Geflügel nichts.

Das fertige Hähnchem mit Glas drunter vom Grill
Das fertige Hähnchem mit Glas drunter vom Grill

Bratkartoffeln mit Speck

Bratkartoffeln mit Speck

Auch mal lecker: Bratkartoffeln mit Speck. Aber schön knusprig muss das ganze sein. Also Speck vorher in der Pfanne langsam ausbraten (damit er nicht so fettig ist) und dann die Kartoffeln dazu. Wenig Hitze, lange braten.

Tipp: nach dem Speck ausbraten noch einen Teil des Fettes raustupfen. Und ein bisschen Butter dazu wegen des Geschmackes.

Rouladen mit Klößen und Rotkohl

Für Rouladen braucht man wirklich gutes Fleisch, damit sie auch schön zart werden. Also am besten beim Fleischer kaufen. Die Rouladen salzen und pfeffern. Mit Senf bestreichen. Jeweils ein längs geschnittenes Stück Möhre, Zwiebel und Gewürzgurke auf ein Ende der Roulade legen, einrollen und mit einem Piekser feststecken.  Die Rouladen in einem Bräter von allen Seiten anbraten. Klein geschnittene Möhren, Knoblauch und Zwiebeln dazu und anrösten. Zwei oder drei Backpflaumen mit rein werfen. Das Ganze mit Rotwein ablöschen. Jetzt wird noch Brühe angegossen oder auch nur Wasser. Es muss nicht immer Brühe sein. Oft reicht auch nur Salz und Pfeffer. Man kann auch zum Schluss, wenn man die Soße bindet noch nach würzen. Nun den Deckel drauf und mindestens 2 Stunden schmoren lassen. Wie man die Soße macht, findest Du beim Rinderbraten. https://www.spass-am-essen.de/rinderbraten/

Dazu gibt es Klöße

2013-11-22 18.07.34Für die Klöße Pellkartoffeln kochen und abkühlen lassen. Kann man auch schon einen Tag vorher machen, muss man aber nicht. Die gepellten Kartoffeln durch eine Quetsche quetschen. 😉 Kartoffeln salzen. Bitte hier unbedingt probieren, damit es nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig Salz ist. Ein Ei rein hauen und Mehl. Alles zu einem Teig kneten. Das Mehl immer nach und nach dazu geben. Falls ganz viele Gäste kommen und es demnach auch viele Kartoffeln sind, dann mach ruhig zwei Eier rein. Einen großen Topf mit Wasser füllen und zum Kochen bringen. Salz rein, Klöße rein, einmal aufwallen lassen, dann auf kleine Flamme stellen und die Klöße 20 Minuten ziehen lassen, nicht mehr kochen. Wenn die Klöße oben schwimmen, sind sie fertig. Ich würde die 20 Minuten aber schon abwarten. Es gab noch Rotkohl dazu, der war aber aus dem Glas. 😉

Ofengemüse

Ofengemüse geht immer! Der Fantasie sind da keine Grenzen gesetzt. Ich habe hier Möhren,  Zwiebeln, Süßkartoffeln, normale Kartoffeln und Paprika genommen. Außerdem müssen Kräuter mit dazu! Hier sind das Olivenkraut, Salbei und Rosmarin. Olivenöl drüber träufeln, salzen, eine Prise Pfeffer und dann alles durch mischen. Das ganze bei 200° für 20 Minuten in den Ofen. Toll!

Wiener Schnitzel mit Buttererbsen und Rahmchampignons

Ein gut gelungenes Wiener Schnitzel hin zubekommen ist gar nicht so einfach, finde ich. Für das Original nimmt man ja Kalbfleisch. Das schmeckt mir auch am besten, aber ein normales Schweineschnitzel geht auch mal. Ich würde dieses dann aber auch schön dünn klopfen. Das Fleisch salzen und pfeffern und dann der Reihe nach in Mehl, einem verquirlten Ei und Paniermehl wenden. Die Panade ganz leicht andrücken. Reichlich Öl oder sogar am Besten Butter in einer großen Pfanne erhitzen und die Schnitzel von beiden Seiten goldgelb braten. Bei uns gibt´s dazu meistens Champignon -Rahmsoße. Das lieben wir. Champignons nicht waschen aber mit einem Küchentuch putzen. Ich schneide das Ende vom Stiel meistens ab und schmeiße den weg. Champignons in klein schneiden. Ob in Scheiben oder nur halbieren ist jedem selbst überlassen. Zwiebel pellen und klein schneiden. Öl in einer Pfanne erhitzen, Zwiebeln andünsten, Pilze rein und anbraten, mit etwas Brühe ablöschen, ein Schuss Sahne rein, noch mal aufkochen, noch mal abschmecken, frisch gehackte Petersilie rein, fertig! Lecker! Dazu gibt´s Buttererbsen. Erbsen laut Packung kochen, das Wasser abgießen, ein Stückchen Butter rein, um rühren, fertig. Salzen nicht vergessen.

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Rinderbraten

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Am Besten beim Fleischer kaufen und sich beraten lassen. Dieses Gericht ist super einfach, sieht aber nach viel Arbeit aus. 😉 Das Fleisch in Butterschmalz von alles Seiten scharf anbraten. Die Röstaromen sind wichtig für den Geschmack und gibt eine schöne braune Farbe für die Soße. Dann Lauch, Möhren, Zwiebel, Sellerie, Tomaten, Knoblauch in Stücke schneiden und mit anrösten. Kräuter wie Rosmarin und Salbei hau ich hier auch gleich mit rein. Jetzt duftet es schon super lecker. Mit Rotwein ablöschen und noch einen Moment einköcheln lassen. Dann mit Brühe aufgießen. Ich habe einen Bräter mit Glasdeckel. Deckel drauf und die Temperatur runter drehen und das Ganze mindestens 4-5 Stunden leise vor sich hin kochen lassen.  Man kann sich quasi wieder schlafen legen. Durch den Deckel bei meinem Bräter, tropft die aufsteigende Flüssigkeit wieder auf den Braten, da kann nix anbrennen. Zum Schluss die Bratensoße durch ein Sieb schütten. Ich drücke das weiche Gemüse mit durch, das gibt der Soße noch mehr Geschmack. Vielleicht noch mal Salzen und Pfeffern und eine Prise Zucker, dann Binden, entweder mit einem normalen Soßenbinder oder eben wieder mit Mehl. dazu eine kleine Tasse nehmen und ein paar Esslöffel Wasser rein und ein wenig Mehl (1 Teelöffel), schön verrühren. Es soll wie eine milchige Flüssigkeit aussehen. Mit einem Schneebesen wird dies dann in die kochende Soße gerührt. Bitte schnell und kräftig rühren sonst wird es klumpig. 😉

Fenchel und Aubergine

Fenchel als Antipasti

2014-06-28 13.25.18Das habe ich neu für mich entdeckt. Generell ist Fenchel so als Gemüse zum essen eher Neuland für mich. Fencheltee fand ich aber auch immer schon lecker. Ich habe den Fenchel einfach in längliche Stücke geschnitten. Olivenöl in der Pfanne erhitzen. Fenchel rein und bei mittlerer Hitze braten bis er weich aber noch bissfest ist. Er kann auch ruhig ein bisschen braun werden. Ich gebe außerdem in Scheiben geschnittenen Knoblauch mit rein, aber nicht gleich am Anfang sonst wird er zu braun. Am Schluss mit ein wenig Balsamico ablöschen. Lecker! Unbedingt probieren!

2014-06-28 13.24.59Die gängigen Gemüse wie Champions, Paprika, Aubergine, kann man genauso machen. Bei der Aubergine versuche ich ganz wenig Öl zu nehmen und sie ganz langsam auf kleiner Flamme zu braten, ansonsten wird das einfach nur ein öliger Haufen. 😉

 

Königsberger Klopse

Königsberger Klopse

Die isst JEDER! Ich koche am liebsten Deftiges. Kann auch gerne etwas länger dauern. Dann kann man besonders oft probieren und abschmecken. Ich muss aber immer aufpassen, dass ich nicht vor dem eigentlichen Essen satt bin. 😉 Für die Königsberger kaufst Du Hack. Ob jetzt nur vom Rind oder Gemischt ist nicht so relevant, finde ich. Ist Geschmackssache. Zwiebel klein hacken. Wer sie später in den Klopsen nicht unbedingt merken möchte, kann sie in einer kleinen Pfanne mit wenig Öl andünsten und dann zum Hack geben. Wenn das nicht stört, der lässt sie roh. So mach ich das. Außerdem kann man noch klein zerhackte Sardellen dazu geben, auch reine Geschmackssache. Sardellen kann man übrigens bei sehr vielen Gerichten als natürlichen Geschmacksverstärker nehmen. Wenn Du Zwiebeln andünstest, einfach ein paar klitzekleine Stücken mit hinein. Keine Angst, das wird nicht fischig!

Nun das Hack mit Zwiebeln und Sardellen, Salz, Pfeffer, Paprika, etwas Senf gut durchkneten und Klopse formen. Wie groß, ist jedem selbst überlassen. Zwischendurch habe ich schon einen großen Topf Wasser aufgesetzt. In das Wasser kommen Salz, Pfeffer, Brühe, ein oder zwei Lorbeerblätter, eine große Zwiebel. Das lasse ich ein bisschen vor sich hin köcheln. Dann kommen die Klopse hinein um müssen ca 20 Minuten auf kleiner Flamme garen, Wenn sie gut sind schwimmen sie oben, wie das auch bei Kartoffelklößen der Fall ist.

Die Soße

Die Soße wird aus eine klassischen Mehlschwitze gemacht. Da haben die meisten Schiss vor. Wenn man das ein paar Mal gemacht hat, dann bekommt man aber ein Gefühl dafür. Ich kann leider keine genauen Mengenangaben machen, weil ich das immer Freestyle mache. Es kommt auch immer darauf an, wie viele Esser es gibt und wie viel Soße gebraucht wird. Die Brühe von den Klopsen durch ein Sieb in eine Kanne auffangen. Butter (2-3 Esslöffel) in einem Topf erhitzen. Nimm gleich einen größeren, später kommen die Klopse ja auch noch mit hinein. Die Butter nicht brutzeln lassen, vom Herd nehmen und unter rühren ein paar Esslöffel Mehl hinein streuen. Mit einem Schneebesen immer rühren. rühren, rühren. Es sollte reichen, wenn Butter und Mehl eine dicke Masse ergeben. Dann die Brühe Schluckweise dazu geben. Rühren, Rühren, Rühren, solange bis Dir die Konsistenz der Soße gefällt. Wer die Farbe der Soße nicht mag, der gebe etwas Milch dazu, dann wird sie weißer. Jetzt abschmecken! Sie Soße sollte einen süß/sauren Geschmack bekommen. Also, das kann alles rein, aber bitte in kleinen Mengen und immer wieder probieren. 😉 Ein wenig Essig, gerne auch Zitrone, Zucker! Worcester Sauce geht immer, vielleicht noch mal Salz und Pfeffer. Zum Schluss kommen Kapern hinein. Da diese salzig sind, würde ich vorher mit dem Salz etwas aufpassen. Die Flüssigkeit aus dem Kapern Glas kann man auch wunderbar zum abschmecken nehmen. FERTIG! Dazu passen Salz- oder Pellkartoffeln oder auch ein Kartoffelgratin, wie auf meinem Foto. das Gemüse ist einfach nur gedünstet.